Die Fliege: Die Erfolgsgeschichte eines Labortiers – von Martin Brookes

Jeder kennt sie, und fast jeder hat sich schon einmal über sie geärgert. Die Fruchtfliege Drosophila melanogaster sitzt bevorzugt auf überreifem Obst und lässt sich, wenn sie erst einmal da ist, nur mit Mühe wieder vertreiben. Die Naturwissenschaftler und insbesondere die Gentechniker schätzen die kleine Fliege über die Maßen: Die Fruchtfliege nämlich ist seit ihrer Entdeckung vor rund 100 Jahren zum erfolgreichsten Labortier der Welt geworden.
Bei einer hohen Fortpflanzungsrate und einer Generationsfolge von nur 12 Tagen können Wissenschaftler der Evolution gewissermaßen bei der Arbeit zusehen. 1995 erhielt die Tübinger Genetikerin Christiane Nüsslein-Vollhard den Medizin-Nobelpreis für die Entschlüsselung und Kartierung aller Gene, die das Embryonalstadium der Fliege organisieren. Brookes ist ein brillantes und vergnügliches Buch über ein wichtiges Kapitel der modernen Naturwissenschaften gelungen, das im Lichte der jüngsten Debatten um die Entschlüsselung des menschlichen Genoms eine sehr aktuelle Dimension bekommen hat.
(via buecher.de)
Und ein Spruch gefällt mir sehr gut: “Rasant leben – früh sterben”. Irgendwie erinnert mich das doch grad an BULLIGs “Lebe schnell, nicht lang”…


Hier geht es vor allem um eines: Fotos. Und zwar meine Fotos. Die Beiträge meines alten Weblogs labormaus69.de sind aber auch noch hier zu finden und es wird sicher auch hin und wieder mal einen Beitrag zu einem anderen Thema geben.
Natürlich gibt es weiterhin 



Mmh, hab ich auch… Liest sich echt nett. Hab es allerdings vor einem Jahr meiner Schwester ausgeliehen und bisher nicht wiedergekriegt…
oh – naja ich weiss wieso ich das Ding bestimmten Leuten auf der Arbeit nicht ausleihen werde *g* Das wäre dann die dritte Sache die wegdiffundiert…wie bei meinem Löffel…