Gefunden auf derStandard.at:
Telefonieren mit den Toten: Die Geschäftsidee klingt absurd, doch der Tüftler Jürgen Bröther aus Osnabrück hat bereits drei Exemplare seiner Erfindung verkauft – zum Preis von je 1.500 Euro. Und, so sagt er, es gibt schon weitere Interessenten. Bröther vertreibt Handys mit extrem langlebigen Batterien und einem kleinen Lautsprecher. Die Geräte stecken in einem Paket, etwa so groß wie eine Schuhschachtel, das im Grab 30 Zentimeter tief unter der Erde untergebracht wird. Das Angebot richtet sich an Hinterbliebene, die sich Hilfe bei der Bewältigung ihrer Trauer versprechen.
Allerdings macht der Akku den “Telefon-Engel” auch zum wahrscheinlich größten Handy der Welt. 21 mal zwölf mal neun Zentimeter misst der wasserdichte Kasten. Die Verbindung kommt sofort zu Stande, Bröther aktiviert die automatische Rufannahme, eine gängige Funktion an jedem neueren Handy. Der “Telefon-Engel” klingelt also nicht, er nimmt selbst sofort ab.
Dass das Gerät einfach im Grab liegen bleibt, wenn es einmal nicht mehr gebraucht wird, wäre allerdings nicht im Sinne des Erfinders. Als Anreiz erstattet Bröther darum jedem Käufer 50 Euro, der den “Telefon-Engel” nach der Trauerzeit zurückschickt.
Und wie? Selbst ausbuddeln? Igitt!
Also mal bei allem Respekt: Im Grab will ich meine Ruhe haben. Kann doch dann eh nicht reden…
Irgendwie leicht seltsame Idee das Ganze finde ich.


Hier geht es vor allem um eines: Fotos. Und zwar meine Fotos. Die Beiträge meines alten Weblogs labormaus69.de sind aber auch noch hier zu finden und es wird sicher auch hin und wieder mal einen Beitrag zu einem anderen Thema geben.
Natürlich gibt es weiterhin 

