Stern.de berichtet, mit was man Nobelpreise gewinnen kann:
Heringe verständigen sich durch Blubbern aus dem Po, und Karaoke fördert die Toleranz. Diese und weitere Forschungs-Glanzleistungen sind in den USA mit dem Ig-Nobel-Preis 2004 ausgezeichnet worden.
Country-Musik steigert die Rate der Selbsttötungen. Unabhängig von wirtschaftlicher Lage, Ehestand oder der Verfügbarkeit von Waffen legen Mitglieder der weißen Gesellschaft in den USA häufiger Hand an sich, wenn der Anteil von Country-Musik bei den lokalen Radiostationen hoch ist. Diese Ergebnisse, die Steven Stack und James Gundlach von der Wayne State Universität in Detroit schon 1992 in der Zeitschrift “Social Forces” veröffentlicht hatten, brachten den Forschern am Donnerstagabend ganz besondere Ehren ein: Sie erhielten den diesjährigen Ig-Nobel-Preis für Medizin. Die These der Forscher: Country-Musik fördere Selbstmordgedanken, weil sie häufig von Problemen wie Ehezerwürfnissen, Alkoholabhängigkeit oder Arbeitsentfremdung handle.
Country-Musik steigert die Rate der Selbsttötungen?
Wieso erinnert mich das gerade an das Lied “Ich möcht’ so gerne Metal hör’n” von J.B.O.? *g*
Schön war auch gerade, dass iTunes mal wieder Feinfühligkeit zeigt und “Counterfeit Faker von They Might Be Giants” spielt – ein Country-Stück. Wo ist der Strick? Gnaaaaaaa!
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Nein, nur ein Scherz…


Hier geht es vor allem um eines: Fotos. Und zwar meine Fotos. Die Beiträge meines alten Weblogs labormaus69.de sind aber auch noch hier zu finden und es wird sicher auch hin und wieder mal einen Beitrag zu einem anderen Thema geben.
Natürlich gibt es weiterhin 


