Stern.de berichtet, dass es Wiener Forschern geglückt ist, Lichtteilchen über eine Strecke von 600 Metern zu “beamen”. Damit ist zum ersten Mal eine Quantenteleportation unter realen Bedingungen geglückt.
Bei der Quantenteleportation werden genau genommen nicht die Teilchen selbst, sondern nur ihre “Quantenzustände” übertragen, also Information. Dazu erzeugt der Sender zunächst einen gemeinsamen Mischzustand aus zwei “verschränkten” Teilchen und schickt eines davon etwa durch ein Glasfaserkabel zum Empfänger. Sobald der Sender das verbliebene Teilchen mit dem zu teleportierenden kombiniert, entsteht beim Empfänger simultan und ohne unmittelbare Einwirkung eine exakte Kopie des zu teleportierenden Teilchens.
Irgendwie erinnert mich das immer an eine Comic-Geschichte, in der Donald weggebeamt wurde und der Hintern in der Maschine stecken blieb ![]()


Hier geht es vor allem um eines: Fotos. Und zwar meine Fotos. Die Beiträge meines alten Weblogs labormaus69.de sind aber auch noch hier zu finden und es wird sicher auch hin und wieder mal einen Beitrag zu einem anderen Thema geben.
Natürlich gibt es weiterhin 


