Mit seinem Urteil ging der Richter über die Forderung des Staatsanwaltes hinaus. So hatte sich der Anklagevertreter gegen Sozialarbeit ausgesprochen, weil diese zu einem Medienspektakel werden könnte. Küblböck kündigte an, den eintägigen Arbeitseinsatz in einem Kloster absolvieren zu wollen. Der Richter hatte ihm dies vorgeschlagen, um ihn gegen Sensationsgier abzuschirmen.
Gesehen auf heute.t-online.de
In einem KLOSTER? Einen Tag lang? Na super…ich denke ich sage mal lieber nix dazu…mir wird schlecht


Hier geht es vor allem um eines: Fotos. Und zwar meine Fotos. Die Beiträge meines alten Weblogs labormaus69.de sind aber auch noch hier zu finden und es wird sicher auch hin und wieder mal einen Beitrag zu einem anderen Thema geben.
Natürlich gibt es weiterhin 



Den Klosterbrüdern in Eggenfelden auch *g* die wollen den auch nicht haben. Vielleicht nehmen ihn die Nonnen auf – passt auch viel besser zu das Daniel *fg*
Typisch. Mal wieder so ein Pansen, der sich auf Strasse wie Sau benehmen darf und glimpflich davon kommt. Das Mindeste wäre ein Führerscheinverbot für ein paar Jahre gewesen oder besser noch ein lebenslanges Singverbot (singt der überhaupt?).