Da ich momentan ziemlich Digitalkamera-süchtig bin, machte mich folgende News ziemlich unruhig:
Die Enttäuschung kommt erst hinterher: Wenn der Urlaub vorbei ist, können Freunde und Verwandte angesichts verwackelter Partybilder und angeblitzter Sonnenuntergänge die Höhepunkte der Reise oft nur mit Mühe nachvollziehen. Objektive und Kameras – analog und digital – mit eingebauten Bildstabilisatoren machen damit Schluss. Dank der neuen Technik gelingen scharfe Fotos aus der Hand, bei denen kein Blitz mehr die Lichtstimmung stört.
Diese Stabilisatoren werden laut Stiftung Warentest für uneingeschränkt empfehlenswert gehalten.
Der Vorteil der Anti-Wackel-Technologie – die je nach Hersteller VR (Vibration Reduction), IS (Image Stabilizer) oder Anti-Shake-System heißt – ist, dass der Fotograf rund drei Belichtungsstufen gewinnen und so seinen fotografischen Einsatzbereich erweitern kann.
Digitale Camcorder besitzen diese Technologie schon länger, bei Digitalkameras ist diese ziemlich neu. Canon, Nikon, Konika Minolta, Panasonic und Leica sind die führenden Hersteller von Digitalkameras mit dieser Technologie.
Genaueres dazu gibt’s hier. Ich werde wohl auf die Bildstabilisatoren verzichten müssen, weil mir meine Canon Powershot S45 vollkommen ausreicht (und die macht schon spitzen Bilder). Aber ich denke bei jeder neuen Anschaffung ist das schon fast Pflicht. Vor allem wenn man kein ruhiges Händchen hat – und auf Konzerten hat man das z.B. recht selten


Hier geht es vor allem um eines: Fotos. Und zwar meine Fotos. Die Beiträge meines alten Weblogs labormaus69.de sind aber auch noch hier zu finden und es wird sicher auch hin und wieder mal einen Beitrag zu einem anderen Thema geben.
Natürlich gibt es weiterhin 


